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4.9. – 1.10.2021 „GRAUZONE“ | Kunstbetrieb, Dortmund

Am 4. und 5. September eröffnet der kunstbetrieb im Rahmen der „Offenen Nordstadtateliers 2021“ seine neue Ausstellung „grauzone“.

14 Künstler*innen päsentieren ihre ganz persönliche Position zum Thema GRAUZONE:
Ana Maria Avilès Toro | Anke Droste | Almut Rybarsch-Tarry | Anne Jannick, | Artur A. Wojtczak | Brigitte Felician Siebrecht | Klaus Pfeiffer | Mathes Schweinberger | Paola Manzur | Susanne Grytzka | Sylvia Reuße | Udo Unkel | Vanessa von Wendt | Yi An Chien.
An dem Wochenende sind die Nordstadtateliers- und Galerien samstags von 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr und sonntags von 5. September 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
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4.7. – 29.8.2021 „Unter AnDeren – AnDer Wand“ | BIG Gallery am Dortmunder U

4.07. – 29.08.2021

Begrüßung
Bettina Kiwitt
Leiterin Unternehmenskommunikation BIG direkt gesund

Einführung
Irmhild Koeniger-Rosenlecher 1. Vorsitzende WKD
Prof. Dr. Karin Stempel für die Künstlergruppe AnDer

Öffnungszeiten
bitte erfragen
Eintritt frei

Big gallery in der BIG direkt gesund
Rheinische Straße 1
44137 Dortmund

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„3 Tore zu Moria“ – Installation – Parkgelände Museum Barendorf 2021

3 Tore zu Moria - Instalallation Brigitte Felician Siebrecht 2021 / Museum Barendorf

3 Tore zu Moria
Installation

Parkgelände Museum Barendorf, Iserlohn 2021
Brigitte Felician Siebrecht

3 Tore zu Moria - Instalallation Brigitte Felician Siebrecht 2021 / Museum Barendorf

Die drei Tore installieren ein Flüchtlingslager inmitten des romantischen Parkgeländes der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf und fügen sich gleichzeitig nahtlos in die Natur ein.
DIe Künstlerin hat realistisch anmutende Szenen in die Originallandschaft hinein montiert.
Moria steht dabei stellvertretend und sinnbildlich für alle Flüchtlingslager.

Der Titel „3 Tore zu Moria“ spielt mit der Assoziation zu Herr der Ringe –  dem Hauch des Fiktiven und Sagenhaften – von unserer Realität ähnlich weit entfernt, wie die Wirklichkeit des Lebens in den Camps.
Zugleich rücken uns die Orte und Menschen aufgrund der realistischen Einettung in das Parkgelände sehr nahe und überschreiten beinahe die Grenze zu unserer Lebenswelt.

Es ist, als sei es plötzlich hier vor unserer Tür, mitten in unserem Park. Als könnten wir einfach durch die Tore hindurch gehen.
Oder wir können verstohlen hindurchblicken und das „was wäre, wenn “ an Stück näher an uns heranlassen …

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talk to me – Interaktive Videoinstallation – Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf 2021

Talk to me - Installation Siebrecht

talk to me
Video Installation

Kunst im Dorf 2021
Sommernacht im Park Live-Project 2021
Museum Barendorf, Iserlohn
Brigitte Felician Siebrecht

Talk to ME - interactie Video Installation - Siebrecht 2021

Die Video-Installation zeigt ein kugelförmiges Wesen, das sich in sich zurückzieht oder Andock-Punkte öffnet. Es pulsiert – in Reaktion auf Umgebungsgeräusche. Eine Kamera, ein Mikrofon beobachten, was geschieht. Du bist Inter.Agent.

The Virus and me
Wie verhältst du dich?
Panik ? Rückzug? Depression? Aggression?

Sprich zu mir!
Alles was zählt, ist deine Antwort.
Deine Fragen!

Beginne, dich zu äußern.
Kommuniziere.
Finde heraus, was das Virus sagt.

Dir sagt.

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28.5. – 30.9. 2021 „Kunst im Dorf“ | Künstler Barendorf Historische Fabrikanlage Barendorf

Ausstellung „Kunst im Dorf“
28.5. – 30.9.2021

Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf (Außenbereich)

 

INFO
In Corona-Zeiten ist Kunstgenuss in geschlossenen Räumlichkeiten schwierig, und im Sommer streben wir in die Natur. Daher bringen wir die Kunst ins Freie – zu sehen im Außenbereich und im Garten der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf. Die Künstler*innen des Dorfes zeigen ihre Werke einmal außerhalb der Ateliers und liefern ungewöhnliche und erstaunliche Blickwinkel und Sichtweisen in das Künstler- und Museumsdorf!

Eintritt jederzeit und frei !

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Madonna von Barendorf – Videoinstallation – Museum Barendorf 2020

Madonna von Barendorf Siebrecht Insatallation 2020

Madonna von Barendorf
Video Installation

Kunst im Park 2020
Museum Barendorf, Iserlohn
Brigitte Felician Siebrecht,



Die Barendorfer Künstlerin installiert mit der „Madonna von Barendorf“ eine eigene Pilgerstätte in der ehemaligen Gelbgießerei der Historischen Fabrikanlage Barendorf.

Eine Überwachungskamera überträgt das Bild der Madonna auf einen Bildschirm.

Diese Pilgerstätte möchte Sie – ob religiös oder nicht religiös – einladen, ein wenig zu verweilen und sich in das Abbild der Madonna und die Atmosphäre des Raumes zu vertiefen.

Madonna von Barendorf Siebrecht Insatallation 2020HINTERGRUND

Durch die räumliche Trennung von Bild und Abbild stellt die Installation eine Mittelbarkeit her – zwischen Wirklichkeit und Wahrnehmung. Diese offensichtlich inszenierte Verbindung stellt die Selbstverständlichkeit unserer Schlüsse in Frage.

Wir sind es seit Jahrtausenden gewohnt, unserer sinnlichen Wahrnehmung – insbesondere dem, was wir sehen – zu vertrauen.

2020 ist jedoch nicht nur die Fotografie, sondern auch das bewegte Bild bis ins letzte Detail manipulierbar.

In Zeiten dieser digitalen Bildmanipulation erscheint es also beinahe fahrlässig, den Abbildern blindlings zu vertrauen, die uns täglich erreichen.

Brigitte Felician Siebrecht möchte die Aufmerksamkeit auf den Graben zwischen der Wirklichkeit und der von uns vermeintlich wahrgenommenen Wirklichkeit richten.

Unser Glaube spielt letztlich eine zentrale Rolle in Bezug auf das, was wir meinen, wahrzunehmen.

Auch in Zeiten, in denen für viele Religion keine Rolle mehr zu spielen scheint, hat sich daran nichts geändert.

Wieviel von dem, was wir sehen, dürfen wir noch glauben?

Glauben wir, was wir sehen oder sehen wir, was wir glauben?

Wer bestimmt, was wir sehen?

Wer bestimmt, was wir glauben?

MAdonna von Barendorf - Installation - Siebrecht

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Ausstellung „Kunst im Park“ 7.8. – 13.9.2020

Ausstellung „Kunst im Park“
Eröffnung im Rahmen der „Sommernacht im Park“ am
7. August 2020 ab 18 Uhr

Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf (Außenbereich)

Für die Veranstaltung am 7.8.2020 benötigen Sie ein Ticket. Kosten 5€
https://tickettune.com/waldstadtsommer/veranstaltungen/60/sommernacht-im-park

INFO
In Corona-Zeiten ist Kunstgenuss in geschlossenen Räumlichkeiten schwierig, und im Sommer streben wir in die Natur. Daher bringen wir die Kunst ins Freie – zu sehen im Außenbereich und im Garten der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf. Die Künstler*innen des Dorfes zeigen ihre Werke einmal außerhalb der Ateliers und liefern ungewöhnliche und erstaunliche Blickwinkel und Sichtweisen in das Künstler- und Museumsdorf!

DIE KÜNSTLER
Die Arbeiten der Malerin und New Media Künstlerin Brigitte Felician Siebrecht spielen nicht nur mit den Grenzen zwischen Fotografie, Malerei und Digital Imaging, sondern auch zwischen Natur, Digitaltechnik und Realtität. Die drei Werke aus der Serie „Seems like Trees“ fügen sich harmonisch in die Gartenlandschaft rund um die Fabrikanlage ein, und stellen gleichzeitig eine Abstraktion der Naturidylle dar.
Mit ihrer aktuellsten Arbeit „Fake News (Virus)“ nimmt sie Bezug auf die Corona-Pandemie und geht der Frage nach der Macht von Information und ihrer Auswirkung auf unsere Wahrnehmung nach. Durch eine Art ornamentaler Codierung wird das Bild über Smart Phones erkennbar.

Der Fotograf Gisbert Körner richtet seinen Blick auf das scheinbar Unauffällige und die kleinen Dinge, die beim Gang durch die Stadt zu sehen sind. Seine insgesamt vier großformatigen fotografischen Werke nutzen das stilbildende Fachwerk des Dorfes als Ausstellungsfläche. Zwei der Fotografien sind Wand-Raum-Abstraktionen, in denen Ausschnitte von Szenen eine neue formal-künsterische Ordnung erhalten. Die beiden anderen Fotografien zeigen die polnische Künstlerin Kaja Renkas aus der Partnerstadt Chorzów. In den Porträts, die Gisbert Körner während des Kunstaustausch-Projekts anfertigte, werden einmal nicht ihre Arbeiten, sondern die Grafik-Künstlerin selbst zum Kunstwerk.

Drei mediale Arbeiten von Brigitte Felician Siebrecht und Michael Strauss sind in den Fenstern der Gelbgießerei zu sehen: Michael Strauss zeigt seine Installation „Omas Kasten“ sowie „Spaziergang durchs Dorf“ – ein Rundgang durch das Barendorf mit neuen Einblicken und Perspektiven.
Brigitte Felician Siebrecht gibt mit ihrer Installation „Die Madonna von Barendorf (Die UnSicherheits Cam) dem Barendorf eine eigene Pilgerstätte – auch hier geht es um das Thema der Verlässlichkeit von Wahrnehmung.

Die Arbeiten führen sich nahtlos in den bestehenden Skulpturengarten ein, in dem sich bereits die Holzobjekte des Barendorfer Künstlers Konrad Horsch mit ihrem Pilzbefall und Mossbewuchs der natürlichen Umgebung schrittweise (wieder) anpassen. Den Bogen vom natürlichen Holzobjekt über das künstlerische Schaffen zum industriellen Fertigungsort Barendorf spannen seine überdimendionalen Öhrnadeln. Während der „Sommernacht im Park“ sind zudem seine Partner der Galerie ZWEIPUNKTDREI, Angela Boeckmann und Hennik Gausling, zu Gast in Barendorf.

Für eine Nacht erhält die Fabrikanlage eines ihrer alten Wasserräder zurück – zumindest virtuell. In einer Ton und Bild-Installation lässt der Videokünstler Michael Strauss wieder ein historisches Rad seine Runden drehen, angetrieben von der Wasserkraft. Das „virtuelle Wasserrad“ ist nur während der Veranstaltung „Sommernacht im Park“ am 7. August zu sehen.
Das Wasser ist ebenfalls Thema in der audio-visuellen Installation „watar – die essenz“ von Brigitte Felician Siebrecht. Hier entstehen audio-visuelle Kompositionen mittels eines von der Künstlerin geschriebenen Zufalls-Algoritmus‘.

SOMMERNACHT IM PARK
https://www.iserlohn.de/stadtmarketing-tourismus/projekte/projekte-stadtmarketing/waldstadtsommer/veranstaltungen/sommernacht-im-park/
Nur während der Veranstaltung „Sommernacht im Park“ am 7. August sind die Werke in der Dunkelheit beleuchtet.

Die Ausstellung entstand als Ersatz zur ausgefallenen Ateliernacht in Zusammenarbeit zwischen den Städtischen Museen Iserlohn und den Barendorfer Künstler*innen und ist bei freiem Eintritt jederzeit im Außenbereich der Fabrikanlage zu sehen.

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watar – Generative Videoinstallation – Museum Barendorf 2020

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wãtar
Die Essenz

Video-Klang Installation

Brigitte Felician Siebrecht 2020

Auführungen:
Kunst im Park / Sommernacht im Park 2020
Barendorfer Ateliernacht 2016
Museum Barendorf, Iserlohn

Brigitte Felician Siebrecht, 2016 / 2020



Man kann nie zweimal in denselben Fluss steigen.“

Heraklit

Mithilfe der Reduktion auf schwarz-weiße essentielle Grundformen treten Bewegung und Struktur des Wassers in ihren verschiedensten Erscheinungsformen deutlich hervor.

BILD
Die radikalen schwarz-weiß Schwellen richten den Fokus auf die dem Wasser wesentlichen Bewegungen. Sie scheinen uns zutiefst vertraut und bekannt und ergeben doch in dieser durch den Zufall verschlungenen Form beinahe ein abstraktes bewegtes Gemälde.

Die Video-Klanginstallation arbeitet mit Samples verschiedener Wasser sowie mit Klangsamples des Pianos, der Harfe, der akustischen Gitarre und Synthetischen Klängen.

SOUND
Animation und Klang werden von einem Script gesteuert, das die Barendorfer Künstlerin Brigitte Felician Siebrecht eigens für diesen Ort geschrieben hat. Das Script generiert mithilfe eines Zufalls Algoritmus und verschiedener Parameter wie Tempo und Tonart eine eigene Komposition aus Klängen und Bildern.

Die so erklingende Wasser-Sinfonie entsteht in jedem Augenblick neu und ist nicht wiederholbar.

watar (etymologisch urgermanisch für Wasser)