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Madonna von Barendorf – Videoinstallation – Museum Barendorf 2020

Madonna von Barendorf Siebrecht Insatallation 2020

Madonna von Barendorf
Video Installation

Kunst im Park 2020
Museum Barendorf, Iserlohn
Brigitte Felician Siebrecht,



Die Barendorfer Künstlerin installiert mit der „Madonna von Barendorf“ eine eigene Pilgerstätte in der ehemaligen Gelbgießerei der Historischen Fabrikanlage Barendorf.

Eine Überwachungskamera überträgt das Bild der Madonna auf einen Bildschirm.

Diese Pilgerstätte möchte Sie – ob religiös oder nicht religiös – einladen, ein wenig zu verweilen und sich in das Abbild der Madonna und die Atmosphäre des Raumes zu vertiefen.

Madonna von Barendorf Siebrecht Insatallation 2020HINTERGRUND

Durch die räumliche Trennung von Bild und Abbild stellt die Installation eine Mittelbarkeit her – zwischen Wirklichkeit und Wahrnehmung. Diese offensichtlich inszenierte Verbindung stellt die Selbstverständlichkeit unserer Schlüsse in Frage.

Wir sind es seit Jahrtausenden gewohnt, unserer sinnlichen Wahrnehmung – insbesondere dem, was wir sehen – zu vertrauen.

2020 ist jedoch nicht nur die Fotografie, sondern auch das bewegte Bild bis ins letzte Detail manipulierbar.

In Zeiten dieser digitalen Bildmanipulation erscheint es also beinahe fahrlässig, den Abbildern blindlings zu vertrauen, die uns täglich erreichen.

Brigitte Felician Siebrecht möchte die Aufmerksamkeit auf den Graben zwischen der Wirklichkeit und der von uns vermeintlich wahrgenommenen Wirklichkeit richten.

Unser Glaube spielt letztlich eine zentrale Rolle in Bezug auf das, was wir meinen, wahrzunehmen.

Auch in Zeiten, in denen für viele Religion keine Rolle mehr zu spielen scheint, hat sich daran nichts geändert.

Wieviel von dem, was wir sehen, dürfen wir noch glauben?

Glauben wir, was wir sehen oder sehen wir, was wir glauben?

Wer bestimmt, was wir sehen?

Wer bestimmt, was wir glauben?

MAdonna von Barendorf - Installation - Siebrecht

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watar – Generative Videoinstallation – Museum Barendorf 2016 / 2020 / 2021

watar-live-videoklang-siebrecht-2020-9

wãtar
Die Essenz

Generative (d.h. scriptgesteuerte)
Video-Klang Installation

Brigitte Felician Siebrecht 2016

Aufführungen:

Barendorfer Ateliernacht 2016
Kunst im Park / Sommernacht im Park 2020
Kunst im Park / Sommernacht im Park 2021

Museum Barendorf, Iserlohn



Man kann nie zweimal in denselben Fluss steigen.“

Heraklit

AUSGANGSBASIS
von 2010 bis 2022 hatte ich mein Atelier in dem kleinen Museumsdorf Barendorf  / Iserlohn. Dieser sehr geschichtsträchtige und wunderbar restaurierte Ort lebte von der Arbeit mit Wasser – das Wasserrad zwischen Haus I und Haus H stellte einen zentralen Punkt dar. Das Barendorfer Wasserrad wurde durch Konrad Horsch restauriert, musste dann aber erneut abgebaut werden und hinterließ einen leeren Ort zwischen den beiden Häusern.

Dies hat hat mich zu der Arbeit „watar“ inspiriert. Die Projektion war für den gesamten Raum zwischen den Häusern I und H konzipiert und fand auf einer eigens angefertigten Projektionsleinwand statt.

Mehr Infos zur Geschichte des Historischen Fabrikendorfes Barendorf

VIDEO
Reduktion auf schwarz-weiße, essentielle Grundformen des Wassers / Bewegung und Struktur des Wassers werden in ihren verschiedensten Erscheinungsformen überzeichnet


Die radikalen schwarz-weiß Schwellen richten den Fokus auf die dem Wasser wesentlichen Bewegungen. Sie scheinen zutiefst vertraut und bekannt und ergeben in dieser durch den Zufall verschlungenen Form beinahe ein abstraktes bewegtes Gemälde.

Die Video-Klanginstallation arbeitet mit Videoaufnahmen/Feldaufnahmen verschiedener Wasser sowie mit Klangsamples des Pianos, der Harfe, der akustischen Gitarre und Synthetischen Klängen.

SOUND
Animation und Klang werden von einem Script gesteuert, das ich eigens für diesen Ort geschrieben hat. Das Script ist ein Zufalls-Algoritmus, der Input durch verschiedene Parameter, wie Tempo und Tonart bekommt. Damit erzeugt das Script eine eigene Komposition aus Klängen und Bildern.

Die so erklingende audio-visuelle Wasser-Sinfonie entsteht in jedem Augenblick neu und ist nicht wiederholbar.

watar (etymologisch urgermanisch für Wasser)

Video watar auf Youtube ansehen

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Ein neues Mahnmal auf dem Südfriedhof erinnert an Pogrom-Opfer

Das Kalischer-Mahnmal erinnert auf dem Südfriedhof an die Pogromopfer des Nationalsozialismus. Foto: Rolf Oeser

Gemeinsam mit meinem künstlerischen Partner, dem Bildhauer .KL Pempeit. habe ich zwischen 2014 und 2017 die Konzeption und Realisation des Frankfurter Mahnmals für Sachsenhäuser Progromopfer umgesetzt.

Auf der Webseite gibt es Hintergrund Informationen zum Werk

Hier ein Artikel aus der Zeitschrift:
Evangelische Frankfurt
13.6.2017

Artikel hier lesen

http://evangelischesfrankfurt.de/2017/06/ein-neues-mahnmal-auf-dem-suedfriedhof-erinnert-an-pogrom-opfer/

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Physio.G(e)Nom Ateliernacht Barendorf 2015

Physio:G(e)Nom
Generatives Video Script von Brigitte Felician Siebrecht

Das Programm arbeitet mit einer variablen Anzahl an Personen Fotografien.
Aus diesen Portraits generiert das Programm in regelmäßigen Abständen ein neues Bild, in dem Bestandteile aller zugrundeliegenden Gesichter vorhanden sind.
Dieser Prozess ist Zufall gesteuert.
Jeder Pixel wird dabei einzeln aus dem vorhandenen Pool ausgewählt.
Grundlegend ist die Idee, eine digitale Allegorie erzeugen: Die millionfache Möglichkeit der Bildung unseres individuellen genetischen Codes wird abgebildet durch die millionenfache Anzahl an Pixeln und deren theoretischer Möglichkeit der Neu Konstruktion.
Die theoretischen Möglichkeiten der Varianten werden bestimmt durch die Größe der Ursprungsportraits (Details) sowie durch die Anzahl der beteiligten Personen und gehen ins Millionenfache.

Das Projekt wurde bereits mehrfach in unterschiedlichen Szenarien installiert.
Das heißt eine jeweils spezielle Auswahl oder Gruppe von Menschen wird miteinander verwoben.
Im Allgemeinen ist beobachtbar, dass eine höhere Anzahl vonTeilnehmern ein immer harmonischer werdendes Gesamtbild erzeugt. Teilweise scheint sich sogar ein Wesentliches der Gruppe herauszubilden.
Individuelle Eigenheiten werden reduziert, dafür entsteht eine Art durchschnittliche Schönheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Während der ATELIER 2015 haben ca 45 Menschen an dem Projekt beteiligt und sind nun Teil der interaktiven Installation.
Hier einige Stills.
Bei Interesse an einzelnen Bildern schreiben Sie mir eine EMAIL

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Die Arbeit wurde 2014 vom Museum of Computer Art / New York gefeatured

Aus der Beschreibung

Contrary to my speculation the new faces were less characteristical but more harmonic.

Still if you watch the animation for a longer time you will believe to recognize individuals, characteristics and personalities even if you don’t know the original persons.

On the other hand if you know the involved persons you will be reminded somehow to each of them in each generated new face althought they’re completely different.

It’s a very strange impression.

I found out that the more faces I mixed together the more arbitrary they seemed to become.

Allegories and Beauty

The main thoughts, I had, starting this projects dealed with questions of genetical coincidence and variety as well as with the social idea of inclusion.

The uncountable number of pixels of the digital portraits are kind of allegorical to me to the millions of genetical informations that lead to our individual appearance and possiblities.

The visualisation began to improve this allegorical meaning: Diversity and inclusion of as many as possible varieties seem to lead to an impression of harmony, balance and beauty.

The impression of beauty especially is created by an impression of harmonical balance and formal evenness.

Immediately apparent characteristics and uneven peculiarities disturb the perception and create the sentiment of non-beauty.

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100 Jahre Seilersee – Generative Audio-Video Intervention, Stadtmuseum Iserlohn

Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht

Die generative Audio-Video Arbeit „inner(City) – Seilersee“
von Brigitte Felician Siebrecht
ist der Teil der Ausstellung

„100 Jahre Seilersee“ im Stadtmuseum Iserlohn

Eröffnung
14. September, um 11 Uhr

 

„100 Jahre Seilersee“ – unter diesem Titel präsentieren Stadtarchiv und Stadtmuseum Iserlohn vom 14. September bis 9. November die Geschichte der eigentlichen „Callerbachtalsperre“, die seit 1914 kurz Seilersee genannt wird.

Die Ausstellung im Stadtmuseum wird am Sonntag, 14. September, um 11 Uhr von Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens eröffnet. Museumsleiter Gerd Schäfer und Stadtarchivar Rico Quaschny werden anschließend in die Thematik einführen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Die Ausstellung „100 Jahre Seilersee“ von Stadtarchiv und Stadtmuseum Iserlohn kann im Stadtmuseum am Fritz-Kühn-Platz 1 zu folgenden Zeiten besucht werden: dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 10 bis 19 Uhr.

inner(City) – Seilersee arbeitet mit Fieldrecordings (Video / Audio) des Ortes. Diese werden mittels Zufallsalgoritmus während der Laufzeit des Videos immer wieder neu generiert und konstelliert und erzeugen so eine dem menschlichen Erlebensausschnitt ähnlichen Zufalls Impression, die in unendlicher Weise immer wieder neu entstehen kann…

mehr über inn(City)…

Stills aus dem Generativen Video

Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht
Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht
Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht
Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht

Künstler Postkarten Motive Seilersee

Begleitend zur Ausstellung  präsentiert das Stadtarchiv Iserlohn in der Ausstellung „Gruß vom Seilersee“ Ansichtspostkarten des Seilersees aus hundert Jahren.
Zwei exklusiv gestaltete Künstler Motive „Seilersee“ von Brigitte Felician Siebrecht sind Teil der Edition.

Avalon am Seilersee Fantasy Postkarten edition | Brigitte Felician Siebrecht
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Ausstellung GfW Showroom Iserlohn

dummythumbImpressionen von der Ausstellung im GfW Showroom
Heilig-Geist-Passage / Iserlohn City

 

Gezeigt wird das Projekt Zwischen den Zeichen / between the [Bytes] – eine gemeinsames Projekt des Künstlerduos Siebrecht && Pempeit, für dessen generativen Teil Siebrecht 2007 das Script entwickelte.

 

Während der „contemporary art ruhr“ / Essen Zollverein  2007 wurde die Arbeit mit dem Gerstaecker Publikumspreis ausgezeichnet.

 

Außerdem wird der Trailer des generativen  Video-Audio Projektes ‚inner(City)‘ von Brigitte Felician Siebrecht gezeigt, das derzeit in Iserlohn stattfindet. Iserlohner (und Nicht-Iserlohner, sowie New Yorker und Wuppertaler;) sind aufgerufen, sich mit Fotografien von Iserlohn zu beteiligen.  Der ganz eigene Blick auf die Stadt und seine Orte zählt dabei. Das Video erzeugt sich mittels eines Scripts kontinuierlich selbst während es läuft.

 

 

Das fertige Projekt inner(City) wird während der Barendorfer Ateliernacht am 23./24.August 2014 uraufgeführt.

 

inner(City) von Brigitte Felician Siebrecht wurde erstmals im Vorfeld der Kulturhauptstadt 2010 in Dortmund durchgeführt und unter dem Ausstellungstitel DO.CuMent in der Galerie Camera Obscura, Dortmund gezeigt.

 

Hintergrund Infos zum Projekt „inner(City)“

 

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Physio.G(e)NOM [generative script art], Lange Nacht der Musen, Darmstadt

still from the generative video "Physio.GeNOM" (c) Brigitte Felician Siebrecht

Allgemeines

Das generative Script arbeitet mit einer variablen Anzahl an Portraits.

In regelmäßigen Abständen wird aus der Gesamtheit ein neues Bild erzeugt, in welchem auf Pixelebene Elemente aller zugrundeliegenden Gesichter vorhanden sind.

Ich habe das Script mit einem Zufalls-Algoritmus ausgestattet.

Jeder Pixel wird dabei einzeln aus dem vorhandenen Pool ausgewählt.

Grundlegend ist für mich die Idee, eine digitale Allegorie erzeugen:
Die millionfache Möglichkeit der Bildung unseres individuellen genetischen Codes wird abgebildet durch die millionenfache Anzahl an Pixeln und deren theoretischer Möglichkeit der Neu Konstruktion.

 

Die theoretischen Möglichkeiten der Varianten werden bestimmt durch die Größe der Ursprungsportraits (Details) sowie durch die Anzahl der beteiligten Personen und gehen ins Millionenfache.

Realisation

Das Projekt wurde bereits mehrfach in unterschiedlichen Szenarien installiert.

Das heißt eine jeweils spezielle Auswahl oder Gruppe von Menschen wird miteinander verwoben.

Im Allgemeinen ist beobachtbar, dass eine höhere Anzahl vonTeilnehmern ein immer harmonischer werdendes Gesamtbild erzeugt.
Teilweise scheint sich sogar ein Wesentliches der Gruppe herauszubilden.

Individuelle Eigenheiten werden reduziert, dafür entsteht eine Art durchschnittliche Schönheit.

 

VERSION I / Ausstellung
Lange Nacht der Musen Darmstadt

 

Projektbeschreibung Ausstellungstext

The Project

I visited a group of ‚handicapped‘ artists …
The group of about 30 artists works together since years in a small studio. The plan was to make an exhibition together with a couple of other artists…
Although it was not part of the initial concept I made portraits of the group during my visits.

Revising my work afterwards I found out that the persons I portrayed all had very intense physiognomical expression and facial features because of their ‚handicap‘.

Because of juristical coherences it was not possible to use the original portrait-photographies for an exhibition. But I had the idea to make them part of an allegorical visualization that also could reflect some of the thoughts that concerned me.

 

The work

I edited the portraits reducing colours and contrasts as much as possible to get even closer to the main characteristics of the individual faces.

Next I wrote a Video script that divided the digital portrait files into an immense pool of single pixels and digital informations. In this manner each photography was disassembled into millions of unsorted pixels.

As a next step I installed the possibility within the script to build a new picture using random algorithms. Each pixelposition is defined randomly by obtaining the pixel at the defined position of one of the 30 portraits. In that way the generated new portrait calculatory contains informations of all 30 portraits!

The script now produces a new random face every 10 seconds and gives rise to an animation.

Because of the high quantity of pixel positions this is a nearly endless process as you can caculate by mathematical probability.

The result was fascinating!

Because of the millions of single points the created new image had a very special, almost lyrical impression that evokes the association of a drawing.

Contrary to my speculation the new faces were less characteristical but more harmonic.

Still if you watch the animation for a longer time you will believe to recognize individuals, characteristics and personalities even if you don’t know the original persons.
On the other hand if you know the involved persons you will be reminded somehow to each of them in each generated new face althought they’re completely different.

It’s a very strange impression.

I found out that the more faces I mixed together the more arbitrary they seemed to become.

 

The Video

The video is generative. That means it generates itself by algorithms during run time. The pictures created are not repeatable and the possible alternatives are nearly infinite. Using a resolution of 1440 x 1080 pixels there are 1.555.200 pixels in total. Each of them can be casted by 30 different possibilities.

 

Allegories and Beauty

The main thoughts I had starting this projects dealed with questions of genetical coincidence and variety as well as with the social idea of inclusion.

The uncountable number of pixels of the digital portraits are kind of allegorical to me to the millions of genetical informations that lead to our individual appearance and possiblities.

The visualisation began to improve this allegorical meaning: Diversity and inclusion of as many as possible varieties seem to lead to an impression of harmony, balance and beauty.
The impression of beauty especially is created by an impression of harmonical balance and formal evenness.
Immediately apparent characteristics and uneven peculiarities disturb the perception and create the sentiment of non-beauty.

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inner(City) / Die Essenz der Stadt, Kulturhauptstadt Dortmund 2010

Projekt "inner.city" Dortmund

inner(City).Dortmund CUT from B.F.Siebrecht on Vimeo.

 

inner(City)

ist die sprachlich nicht greifbare „Essenz“ der Stadt.Mittels eine speziellen Zufalls Scriptes werden Fotografien und Audio-Feldaufnahmen zu einem impressionistisch verfremdeten Video zusammengeschnitten. Dies geschieht während das Video läuft. Die Bilder sind also nicht wiederholbar. Das Video produziert sich ununterbrochen neu. Ähnlich wie Erinnerungen und Träume sind die Bilder verwoben und werden nie greifbar. Die nicht Greifbarkeit verdeutlicht dabei in seiner Wirkung auf das Unbewusste den speziellen Charakter / die Essenz des Ortes.

inner(City)
wurde erstmals im Vorfeld der Kulturhauptstadt 2010 in Dortmund durchgeführt und unter dem Ausstellungstitel DO.CuMent in der Galerie Camera Obscura gezeigt.

2014 findet inner(City) in Iserlohn statt.