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Es steht mir ins Gesicht geschrieben

Es steht mir ins Gesicht geschrieben - Projekt

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Projekt 2008
Bettina Plath, KunstRaum EigenArt Frankfurt, Brigitte Felician Siebrecht

 

Bilder: kunsttraum-eigenart
Fotographie und Masken: Bettina Plath
Animation und Multimedia: B. Felician Siebrecht
Musik: Bernhard Günter und Heribert Friedel

Welche Rolle spielt das An-Gesicht?
Welche Rolle spielt die Möglichkeit der Maskierung?
Als wen definieren wir uns selbst?
Wer sind wir?
Wer oder was definiert das Bild, das wir von uns selbst haben?
Welches Bild von uns schafft unsere Umgebung für uns?

Aber auch: Welche Bilder schaffen wir für unsere Umgebung und werden sie gesehen? Lebenslang auf die Hillfe durch andere Menschen angewiesen, bewältigen wir bei immer knapper werdenden finanziellen Mitteln und einer immer umfassender werdenden Bürokratisierung den Alltag quasi „verdinglicht“ … Es wird von uns gesprochen als „Brillenträger“, „inkontinent“, „einer mit hirnorganischem Psychosyndrom“, zusammengefaßt in dem Begriff „behindert“.

„Das Festlegen von Menschen auf einzelne Merkmale, zudem noch negative Merkmale erzeugt ein Stigma. Dieses bestimmt die soziale Realität der so bezeichneten Menschen in einer Weise, dass sie mit ihrer Persönlichkeit gegenüber diesem Etikett gar nicht mehr sichtbar werden können.“
(vergl. Peter Rödler „Vorsicht vor starken Worten‘, 23.2.99)

Dieser Tatsache begegnen wir mit unserer Begeisterung und ungebändigter Schaffenskraft…

Es entsteht eine vielfältige Gegenwelt voller Intensität und Ausdruckskraft.

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StadtWand [city.surfaces]

Ausstellungstext ‚city.surfaces‘ Nürnberg 2011

Die spielerische Verwandlung von OberFläche in eine Art von visueller Gleichzeitigkeit und multiple Räumlichkeit sind zentrale Themen in den Arbeiten von Brigitte Felician Siebrecht.  In der Serie ‚city surfaces‘ bildet sie Synthesen aus sich ineinander spiegelnden Gebäuden und Fassaden. Lichtdurchflutete, reflektierende, manchmal auch undurchdringlich und verwirrend wirkende, mehr-dimensionale Oberflächen werden zu malerisch anmutenden Kompositionen. Es entsteht auf diese Weise eine besondere Art von Vielschichtigkeit und Transparenz. Man scheint zuweilen aus mehreren Perspektiven gleichzeitig zu sehen – kann sich gleiten lassen durch diese beinahe abstrakt anmutende Ästhetik von Farben, Formen und Perspektiven.

Die Motive der Serie „StadtWand [city.surfaces] sind auch als exklusive ArtEdition bei lignum-online erhältlich. Das von dem Iserlohner Kunsttischler KONRAD HORSCH entwickelte CD-Wandregal wird in verschiedenen Holzsorten angeboten und kann individuell mit Motiven von Brigitte Felician Siebrecht ausgestattet werden.
Besuchen Sie lignum-online

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Gesicht.et 2001 – 2012

Serie a-/d- painting
Fotografie, Print, Malerei, Zeichnung, Digitale Komposition

a-/d- painting
= mixed-media Stilistik, in der Fotografie, Digital Imaging und traditionelle Malerei kombiniert werden
= mixed-media style, that combines he means of photography, digital imaging and traditional painting in various ways

…gesehen irgendwo im | am | hinter dem Angesicht – das Innere in die Gestaltung gekehrt – wird zu dem, was gesichtet werden kann…
keine Portraits- keine bestimmten Personen –
Gesichter, die es geben könnte, weil sie abgebildet sind.

Gesichter, die es gibt, weil sie als solche erkannt werden…
Abbild nahe Vision:
… beim Anschauen erst fertig gestellt, in dem wir sehen, was wir kennen oder: sehen, was wir sehen möchten.
Das Persönliche wird Allgemein und wieder individuell.
Gesichter, die man nicht kennen muss, um sie zu erkennen.

 

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Spring Festival of Digital Art : HONORABLE MENTION

MOCA: Museum of Computer Art
Spring Festival of Digital Art 2009, Brooklyn, New York
An international exhibit at the gallery of MOCA: May 15 to June 20, 2009.

The work
ALL (that could be said about what’s actually happening
by Brigitte Felician Siebrecht was Honorable Mentioned
MoCA Spring Festival of Digitale Art 2009

 

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