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Physio.G(e)Nom Project featured by Museum of Computer Art, NY

still from the generative video "Physio.GeNOM" (c) Brigitte Felician Siebrecht

MoCA frontpage Feature 2014

This morning I got the message that my Video about my generative art  Project „Physio.G(e)Nom“ is featured by the Museum of Computer Art, New York.
They play it on the Museum’s Front Page. I am very happy about that! If you like to know more about the generative Artwork „Physio.G(e)Nom“ please visit this page.

MoCA frontpage Feature 2014

This morning I got the message that my Video about my generative art  Project „Physio.G(e)Nom“ is featured by the Museum of Computer Art, New York. They play it on the Museum’s Front Page. I am very happy about that! If you like to know more about the generative Artwork „Physio.G(e)Nom“ please visit this page.

Aktuelle Kunst|Aktuelles|Ateliernacht|Ausstellungen|FotoGrafik|GeLB Art|Konzerte|Kunst|Künstlerdorf Barendorf|Musik aktuell|Serien FotoGrafik Art

First synchronized GeLB exhibit & gig

Die Welt ist gelb - First synchronized GeLB exhibit & gig

„Die Welt ist gelb“

 First synchronized GeLB exhibit & gig
23. / 24. August 2014 / Künstlerdorf Barendorf
Einige Impressionen ….

GeLB ist ein audio-visuell synchronisiertes Projekt von Brigitte Felician Siebrecht und Lutz Lundberg (Norwegen).
Serielle gelb orientierte und eingefangene Weltbetrachtung in Verbindung mit der Musik der Band GeLB…

 

Besuchen Sie auch home of GeLB to b.GeLB

Projektseite ‚realgeLB‘ auf Instagram besuchen

Aktuelle Kunst|Aktuelles|Ausstellungen|Generative Art|inner(City)|Installationen|Kunst|Projekte

100 Jahre Seilersee – Generative Audio-Video Intervention, Stadtmuseum Iserlohn

Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht

Die generative Audio-Video Arbeit „inner(City) – Seilersee“
von Brigitte Felician Siebrecht
ist der Teil der Ausstellung

„100 Jahre Seilersee“ im Stadtmuseum Iserlohn

Eröffnung
14. September, um 11 Uhr

 

„100 Jahre Seilersee“ – unter diesem Titel präsentieren Stadtarchiv und Stadtmuseum Iserlohn vom 14. September bis 9. November die Geschichte der eigentlichen „Callerbachtalsperre“, die seit 1914 kurz Seilersee genannt wird.

Die Ausstellung im Stadtmuseum wird am Sonntag, 14. September, um 11 Uhr von Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens eröffnet. Museumsleiter Gerd Schäfer und Stadtarchivar Rico Quaschny werden anschließend in die Thematik einführen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Die Ausstellung „100 Jahre Seilersee“ von Stadtarchiv und Stadtmuseum Iserlohn kann im Stadtmuseum am Fritz-Kühn-Platz 1 zu folgenden Zeiten besucht werden: dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 10 bis 19 Uhr.

inner(City) – Seilersee arbeitet mit Fieldrecordings (Video / Audio) des Ortes. Diese werden mittels Zufallsalgoritmus während der Laufzeit des Videos immer wieder neu generiert und konstelliert und erzeugen so eine dem menschlichen Erlebensausschnitt ähnlichen Zufalls Impression, die in unendlicher Weise immer wieder neu entstehen kann…

mehr über inn(City)…

Stills aus dem Generativen Video

Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht
Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht
Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht
Still Audio-Video Fieldrecording inner(City) Seilersee by Brigitte Felician Siebrecht

Künstler Postkarten Motive Seilersee

Begleitend zur Ausstellung  präsentiert das Stadtarchiv Iserlohn in der Ausstellung „Gruß vom Seilersee“ Ansichtspostkarten des Seilersees aus hundert Jahren.
Zwei exklusiv gestaltete Künstler Motive „Seilersee“ von Brigitte Felician Siebrecht sind Teil der Edition.

Avalon am Seilersee Fantasy Postkarten edition | Brigitte Felician Siebrecht
Aktuelles|Ausstellungen|Code-Art|Generative Art|inner(City)|Installationen|Kunst|Siebrecht && Pempeit|Zwischen den Zeichen

Ausstellung GfW Showroom Iserlohn

dummythumbImpressionen von der Ausstellung im GfW Showroom
Heilig-Geist-Passage / Iserlohn City

 

Gezeigt wird das Projekt Zwischen den Zeichen / between the [Bytes] – eine gemeinsames Projekt des Künstlerduos Siebrecht && Pempeit, für dessen generativen Teil Siebrecht 2007 das Script entwickelte.

 

Während der „contemporary art ruhr“ / Essen Zollverein  2007 wurde die Arbeit mit dem Gerstaecker Publikumspreis ausgezeichnet.

 

Außerdem wird der Trailer des generativen  Video-Audio Projektes ‚inner(City)‘ von Brigitte Felician Siebrecht gezeigt, das derzeit in Iserlohn stattfindet. Iserlohner (und Nicht-Iserlohner, sowie New Yorker und Wuppertaler;) sind aufgerufen, sich mit Fotografien von Iserlohn zu beteiligen.  Der ganz eigene Blick auf die Stadt und seine Orte zählt dabei. Das Video erzeugt sich mittels eines Scripts kontinuierlich selbst während es läuft.

 

 

Das fertige Projekt inner(City) wird während der Barendorfer Ateliernacht am 23./24.August 2014 uraufgeführt.

 

inner(City) von Brigitte Felician Siebrecht wurde erstmals im Vorfeld der Kulturhauptstadt 2010 in Dortmund durchgeführt und unter dem Ausstellungstitel DO.CuMent in der Galerie Camera Obscura, Dortmund gezeigt.

 

Hintergrund Infos zum Projekt „inner(City)“

 

Aktuelle Kunst|Code-Art|Generative Art|interactive art|Kunst

We’re readable / Code Art

we're readable / Code Art / Exhibition Siebrecht && Pempeit 2013

[:de]

we're readable / Code Art / Brigitte Felician Siebrecht
we’re readable / Code Art / Brigitte Felician Siebrecht

 

We’re readable

Code Art

Mit der Einführung digital lesbarer 2-dimensionaler Codes hat sich die Gegenwart eine neue Formsprache gegeben. Lesbar sind diese Codes nur mit dechiffrierenden Programmen. Ohne diese Reader werden die Codes zu reinen Ornamenten.
Die ornamentale Funktion der Codes wurde für die entstandenen Bilder in beinahe traditioneller Weise als ordnende Grundstruktur und verzierendes Gestaltungsprinzip verwendet. In seiner Bedeutsamkeit aber unterscheidet sich diese Art von Ornament von bisherigen Ornamenten. Es kann weder als funktionslos betrachtet werden, noch als symbolisches oder allegorisches Element, da es in sich eine tatsächliche Lesbarkeit besitzt, die sich der menschlichen Wahrnehmung allerdings entzieht.
Mit der Existenz einer codierten Bedeutungsebene muss der vermeintlich bedeutungslose Status des Ornaments also neu bewertet werden.
Umgekehrt muss die unmittelbar erkennbare motivische Ebene des Bildes als Bedeutungsgrundlage in Frage gestellt werden, da sie evtl. nur unvollständig Aufschluss geben kann über den eigentlichen Inhalt des Bildes.

Das als eine Art Tafelbild angelegte Bild wurde aus DataMatrix Codes erstellt. Inhalte dieser Codes stammen zum aus Wikileaks Dokumenten, Polizeilichen Personen Profilen, aus Texten des Chaos Computer Clubs und weiteren Quellen.
Die Ansicht der Arbeit mit einem Code-Reader ermöglicht das Aufschließen einer umfangreichen zweiten Ebene des Bildes.

Brigitte Felician Siebrecht 2013[/symple_tab]

oder auf  VIMEO ansehen[:en]

we're readable / Code Art / Brigitte Felician Siebrecht
we’re readable / Code Art / Brigitte Felician Siebrecht

 

We’re readable

Code Art

Mit der Einführung digital lesbarer 2-dimensionaler Codes hat sich die Gegenwart eine neue Formsprache gegeben. Lesbar sind diese Codes nur mit dechiffrierenden Programmen. Ohne diese Reader werden die Codes zu reinen Ornamenten.
Die ornamentale Funktion der Codes wurde für die entstandenen Bilder in beinahe traditioneller Weise als ordnende Grundstruktur und verzierendes Gestaltungsprinzip verwendet. In seiner Bedeutsamkeit aber unterscheidet sich diese Art von Ornament von bisherigen Ornamenten. Es kann weder als funktionslos betrachtet werden, noch als symbolisches oder allegorisches Element, da es in sich eine tatsächliche Lesbarkeit besitzt, die sich der menschlichen Wahrnehmung allerdings entzieht.
Mit der Existenz einer codierten Bedeutungsebene muss der vermeintlich bedeutungslose Status des Ornaments also neu bewertet werden.
Umgekehrt muss die unmittelbar erkennbare motivische Ebene des Bildes als Bedeutungsgrundlage in Frage gestellt werden, da sie evtl. nur unvollständig Aufschluss geben kann über den eigentlichen Inhalt des Bildes.

Das als eine Art Tafelbild angelegte Bild wurde aus DataMatrix Codes erstellt. Inhalte dieser Codes stammen zum aus Wikileaks Dokumenten, Polizeilichen Personen Profilen, aus Texten des Chaos Computer Clubs und weiteren Quellen.
Die Ansicht der Arbeit mit einem Code-Reader ermöglicht das Aufschließen einer umfangreichen zweiten Ebene des Bildes.

Brigitte Felician Siebrecht 2013[/symple_tab]

oder auf  VIMEO ansehen[:]

Aktuelle Kunst|Aktuelles|Code-Art|Kunst|Serien Zeichnung / Grafik|Where is my Code|Zeichnung und Grafik

Where is my Code?

Mischtechnik Print, Zeichnung, Malerei

Zunächst lege ich Portraits als chaotisches abstraktes Muster an und überarbeite dieses mit zusammenfassenden flächigen und gestischen Elementen.

Zuletzt überducke ich das fertige Bild mit Lyrischen Text Elementen, die Bezug nehmen auf den inhaltlichen Ausdruck.

Und integriere damit die Geschichte des Bildes in zweifacher Weise….

Aus der Serie "Where is my Code" Brigitte Felician SIebrecht
Aus der Serie "Where is my Code" Brigitte Felician SIebrecht

„Where is my Code“
Brigitte Felician Siebrecht

Where is my Code - ROT13 truthcrypt Brigitte Felician Siebrecht
Where is my Code - ROT13 truthcrypt Brigitte Felician Siebrecht

Where is my Code – ROT13 truthcrypt
Brigitte Felician Siebrecht

Where is my Code - to see with eyes closed (Cassandra) Brigitte Felician Siebrecht
Where is my Code - to see with eyes closed (Cassandra) Brigitte Felician Siebrecht

Where is my Code – to see with eyes closed (Cassandra)
Brigitte Felician Siebrecht

Aus der Serie "Where is my Code" von Brigitte Felician Siebrecht
Aus der Serie "Where is my Code"

Where is my Code – mirroring
Brigitte Felician Siebrecht

Aus der Serie "Where is my Code" von Brigitte Felician Siebrecht
Aus der Serie "Where is my Code"

Where is my Code – Die blaue Blume im Angsicht des Mannes
Brigitte Felician Siebrecht

Aktuelle Kunst|Ausstellungen|Generative Art|Installationen|interactive art|Interventionen|Kunst|Physio.GeNOM

Physio.G(e)NOM [generative script art], Lange Nacht der Musen, Darmstadt

still from the generative video "Physio.GeNOM" (c) Brigitte Felician Siebrecht

Allgemeines

Das generative Script arbeitet mit einer variablen Anzahl an Portraits.

In regelmäßigen Abständen wird aus der Gesamtheit ein neues Bild erzeugt, in welchem auf Pixelebene Elemente aller zugrundeliegenden Gesichter vorhanden sind.

Ich habe das Script mit einem Zufalls-Algoritmus ausgestattet.

Jeder Pixel wird dabei einzeln aus dem vorhandenen Pool ausgewählt.

Grundlegend ist für mich die Idee, eine digitale Allegorie erzeugen:
Die millionfache Möglichkeit der Bildung unseres individuellen genetischen Codes wird abgebildet durch die millionenfache Anzahl an Pixeln und deren theoretischer Möglichkeit der Neu Konstruktion.

 

Die theoretischen Möglichkeiten der Varianten werden bestimmt durch die Größe der Ursprungsportraits (Details) sowie durch die Anzahl der beteiligten Personen und gehen ins Millionenfache.

Realisation

Das Projekt wurde bereits mehrfach in unterschiedlichen Szenarien installiert.

Das heißt eine jeweils spezielle Auswahl oder Gruppe von Menschen wird miteinander verwoben.

Im Allgemeinen ist beobachtbar, dass eine höhere Anzahl vonTeilnehmern ein immer harmonischer werdendes Gesamtbild erzeugt.
Teilweise scheint sich sogar ein Wesentliches der Gruppe herauszubilden.

Individuelle Eigenheiten werden reduziert, dafür entsteht eine Art durchschnittliche Schönheit.

 

VERSION I / Ausstellung
Lange Nacht der Musen Darmstadt

 

Projektbeschreibung Ausstellungstext

The Project

I visited a group of ‚handicapped‘ artists …
The group of about 30 artists works together since years in a small studio. The plan was to make an exhibition together with a couple of other artists…
Although it was not part of the initial concept I made portraits of the group during my visits.

Revising my work afterwards I found out that the persons I portrayed all had very intense physiognomical expression and facial features because of their ‚handicap‘.

Because of juristical coherences it was not possible to use the original portrait-photographies for an exhibition. But I had the idea to make them part of an allegorical visualization that also could reflect some of the thoughts that concerned me.

 

The work

I edited the portraits reducing colours and contrasts as much as possible to get even closer to the main characteristics of the individual faces.

Next I wrote a Video script that divided the digital portrait files into an immense pool of single pixels and digital informations. In this manner each photography was disassembled into millions of unsorted pixels.

As a next step I installed the possibility within the script to build a new picture using random algorithms. Each pixelposition is defined randomly by obtaining the pixel at the defined position of one of the 30 portraits. In that way the generated new portrait calculatory contains informations of all 30 portraits!

The script now produces a new random face every 10 seconds and gives rise to an animation.

Because of the high quantity of pixel positions this is a nearly endless process as you can caculate by mathematical probability.

The result was fascinating!

Because of the millions of single points the created new image had a very special, almost lyrical impression that evokes the association of a drawing.

Contrary to my speculation the new faces were less characteristical but more harmonic.

Still if you watch the animation for a longer time you will believe to recognize individuals, characteristics and personalities even if you don’t know the original persons.
On the other hand if you know the involved persons you will be reminded somehow to each of them in each generated new face althought they’re completely different.

It’s a very strange impression.

I found out that the more faces I mixed together the more arbitrary they seemed to become.

 

The Video

The video is generative. That means it generates itself by algorithms during run time. The pictures created are not repeatable and the possible alternatives are nearly infinite. Using a resolution of 1440 x 1080 pixels there are 1.555.200 pixels in total. Each of them can be casted by 30 different possibilities.

 

Allegories and Beauty

The main thoughts I had starting this projects dealed with questions of genetical coincidence and variety as well as with the social idea of inclusion.

The uncountable number of pixels of the digital portraits are kind of allegorical to me to the millions of genetical informations that lead to our individual appearance and possiblities.

The visualisation began to improve this allegorical meaning: Diversity and inclusion of as many as possible varieties seem to lead to an impression of harmony, balance and beauty.
The impression of beauty especially is created by an impression of harmonical balance and formal evenness.
Immediately apparent characteristics and uneven peculiarities disturb the perception and create the sentiment of non-beauty.

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inner(City) / Die Essenz der Stadt, Kulturhauptstadt Dortmund 2010

Projekt "inner.city" Dortmund

inner(City).Dortmund CUT from B.F.Siebrecht on Vimeo.

 

inner(City)

ist die sprachlich nicht greifbare „Essenz“ der Stadt.Mittels eine speziellen Zufalls Scriptes werden Fotografien und Audio-Feldaufnahmen zu einem impressionistisch verfremdeten Video zusammengeschnitten. Dies geschieht während das Video läuft. Die Bilder sind also nicht wiederholbar. Das Video produziert sich ununterbrochen neu. Ähnlich wie Erinnerungen und Träume sind die Bilder verwoben und werden nie greifbar. Die nicht Greifbarkeit verdeutlicht dabei in seiner Wirkung auf das Unbewusste den speziellen Charakter / die Essenz des Ortes.

inner(City)
wurde erstmals im Vorfeld der Kulturhauptstadt 2010 in Dortmund durchgeführt und unter dem Ausstellungstitel DO.CuMent in der Galerie Camera Obscura gezeigt.

2014 findet inner(City) in Iserlohn statt.

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GeLB / synchronized art project

Gestern kam ich zu einem uralten Haus
in einem völlig abseits gelegenen Tal
das man eigentlich nur zu Fuß erreichen kann
unerwartet

inmitten eines wilden blühenden Gartens
der sich bis hinunter in unzugängliche Gebiete unten am Bach ausstreckte –
voller Farne, Wildblumen, Kräuter, Linden, Birken
der Nebel stieg gerade auf nach dem letzten Regen

Dort traf ich eine uralte Frau – vielleicht auch weniger alt
mit hellblauen Augen
die irgendwie verwandt schien,
so als käme sie geradewegs aus der Frühzeit

Im Haus
ein kühler Raum
Natursteine
in der Mitte die Küche
lief sie geschäftig hin und her
und erzählte dies und das –
beinah alles, was es zu wissen gab
über ihre ganze Welt

während ich den Duft von Liebstöckel, Rosmarin und wer weiß was tief einatmete
zwischen all den zum Trocknen aufgehängten Kräutern umherschaute
hinaus durch die winzigen uralten Fenster
und überall nur Grün sah,
das zum Fenster herein zu drängen schien

und staunte und murmelte .. alles so grün..

und während sie herrlich duftendes Gemüse mit Tomaten in der Pfanne briet,
schaute sie mich lächelnd an und sagte ganz und gar unvermutet:

Wussten Sie eigentlich, dass die Welt gelb ist?

Und ich musste gar nicht antworten.

Denn eben das –
so erschien es mir –
hatte ich bereits seit jehre gewusst.