linemen [hold the line] (interaktive Video-Klang-Installation)
linemen [hold the line] (interaktive Video-Klang-Installation)

linemen [hold the line] (interaktive Video-Klang-Installation)

LINEMEN 26 (Hold the Line)

Brigitte Felician Siebrecht, 2026

Zeichnung, Generative Video-Klang Komposition

Interaktive, generative Video-KLang Kompositon

LINEMEN [hold the line]

Aus einer täglichen Zeichenübung entstanden in den vergangenen 15 Jhren die „Linemen“: Die Erfassung des gesichtes mit möglichst nur einem, nicht abgesetzten  Strich. Die Linemen Serie 2026 wurde zur Grundlage für die Videoanimation. Die Linien verformen sich kontinuierlich ineinander und es entstehen immer wieder neue Gesichter, während die LInie niemals abbricht.
Raumklang und Soundkompositione wirken zeitgleich zunehmend auf die Videoanimation mittels verschiedener,w wechselnder Algoritmen. Dadurch erweitern sich die LInien teils musterartig in die Fläche oder verbiegen die Zeichnungen zu beinahe abtrakten Gebilden,

Die Klangkomposition beruht auf der zeichnerischen Umsetzung des typischen „Linemen“ in Notenwerte. Diese kurze 12-Ton KLang Sequenz wird zufällig mit unterschiedlichen Instrumenten, sowie Schlagzeug wieder gegeben und mit Geräuschen des Zeichnens gemischt.

Ausstellung
HOLD THE LINE

Galerie  Der Kunstbetrieb

05. bis 27.9.2026

Vernissage:
05.09.2026 um 18 Uhr

Öffnungszeiten:
Donnerstag 17 bis 20 Uhr
Freitag 17 bis 20 Uhr
Samstag 11 bis 14 Uhr
Sonntag 11 bis 15 Uhr

HANS A, Hansastr. 6-10, 44125 Dortmund

Unter dem Titel „Hold the Line“ zeigen vom 05 bis 27.09.2026 zwölf Künstlerinnen und Künstler Beispiele ihrer künstlerischen Arbeit.

„In der Leitung bleiben“ oder „das Gespräch halten“ meint die Redewendung „Hold the Line“. Auch die Bedeutungen „in Verbindung bleiben“, „dranbleiben“ und „weitermachen“ umfasst der Titel. Der Kunstbetrieb Dortmund wählte für dieses Projekt zwölf namhafte Künstler*innen aus NRW und Brandenburg aus, die ein breites Spektrum bildnerischen Schaffens repräsentieren.

Die Malereien, Objekte, Zeichnungen, fotografischen Arbeiten und neuen Medien, die die Künstler*innen in dieser Ausstellung zeigen, setzen sich mit den verschiedenen Bedeutungsebenen des Titels auseinander.

Ana Maria Avilés Toro, Sylvia Reuße, Anke Droste und Anne Jannick zeigen Malerei, Leo Lebendig, Marc Bühren, Almut Rybarsch-Tarry, Brigitte Felician Siebrecht und Udo Unkel zeigen Objekte, Installationen und neue Medien, Susanne Grytzka, Klaus Pfeiffer und Vanessa von Wendt zeigen Grafiken und Fotografie.